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4. Gedanken-Splitter

Wieder ein paar Meilensteine geschafft auf die ich stolz sein darf. Am Samstag ist ein Sack alter Outfits aus meinem Kleiderschrank gekommen, die nicht zu meinem Selbstwert gehören. 17 Kilos habe ich nun über 8 Monate hinter mir gelassen.

Kleidung die eher aus der Camping- Abteilung sind, Kategorie „ Zwei-Personen-Zelt“, gehören der Vergangenheit an.

Mir wird nun bewusst, dass ich weniger Nahrung benötige, sondern mehr hungrig nach Leben bin. Diese hole ich mir nun Schritt für Schritt zurück oder ich beginne etwas neues was ich bisher noch nie gemacht habe. Manchmal erinnere ich mich an verborgenes, was ich mal gerne gemacht habe und hole es in mein Leben zurück.

Ich kann meine Vergangenheit nicht mehr ändern, aber ich schreibe ein neues Kapitel in meinem Projekt Lebensbuch.

Ich bin wieder mit wenigen Sätze im Schreibfluss und bin vor wenigen Tagen wieder an meinem Projekt „Joana“ am Schreiben.

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Die Geschichte vom Traum

Es gibt Tage, an denen ich morgens aufwache und ich kann mich an das was ich geträumt habe nicht erinnern. Ein Traum der ist oft präsent. In meinem Traum laufe ich an einem Strand entlang und ich komme auf ein Schwedenhaus mit weißen Hölzern und roten Fenstern.
Vor dem Haus wachsen Rosen und Lavendel. Wenn ich durch die Tür gehe, dann bin ich direkt in meinem Atelier. Gemütlich eingerichtet an den Fenster kleine Bänke, auf denen ich mich mit einem Kissen setze und hinaus sehe. Direkt auf das Meer und über mir den Himmel der blau und golden schimmert. Vom Dachfenster aus kann ich Nachts die Sterne zählen.

Das Atelier am Meer

Manchmal träume ich diesen Traum auch in meinen Tagträumen.
Wenn ich so darüber nachdenke, könnte mein Traum auch realistisch werden.
Nur wo könnte dieses Haus aus meinen Träumen stehen?

In meiner Kindheit hat man mich wohl solchen Träumereien beraubt.
Ich kenne auch diese fiesen Monster beim Namen. Monster die mir beibrachten, dass man am besten nicht am Tage träumt. Meine Klassenlehrerin sie hat mit immer meinen Eltern erzählt: Ich würde mehr vor mich hinträumen, wie ihrem Unterricht zu folgen.

Ich habe diese Monster mal bildlich dargestellt.😊
Sie sagten mir auch: Wenn ich träume, dann würde nichts aus mir.
Oder: Höre auf zu träumen, schau lieber in deine Schulbücher.
Es schickte sich einfach nicht, am Tage seinen Träumen nachzuhängen.

Somit fühle ich mich meinen Kindheitsträumereien beraubt!

Kennst du auch solche Sätze?
Hast du auch einen immer wiederkehrenden Traum ?
Würde mich freuen, wenn du deinen Traum in den Kommentaren teilst.

Herzliche Grüße 💖
Eure Ulrike

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3. Gedanken-Splitter

Warum habe ich dass nicht früher gemacht? Das war heute morgen doch entspannend, mit dem Zug ins Großstadt- Chaos!

Ob ich 1 Stunde im Auto sitze oder im Zug. Da kann ich ja sitzen und lesen. Für den Weg zum Büro kann ich gleich in Bewegung kommen! Das habe ich unter Umständen auch mit dem Auto. Je nachdem wo ich einen Parkplatz finde.

Sogar ein nettes Geplauder auf dem Rückweg mit einem Fahrgast war heute inklusive.

Für mein Künstlerauge beobachte ich die Menschen die mir begegnen auf meiner Fahrt.
Ab und zu lasse ich meiner Phantasie freien Lauf. Es gibt vieles zu sehen und bestimmt werde ich einige Erlebnisse erzählen können….

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2. Gedanken-Splitter

Schritt für Schritt bekomme ich meinen Alltag wieder strukturiert.
Einige neu gewonnen Gewohnheiten werden nun zu Routinen.
Nur an eines mag und kann ich mich nicht gewöhnen. Das ist der tägliche Berufsverkehr. Was mir vorher nie aufgefallen ist. Irgendwo ist immer eine Baustelle oder sonstige Verkehrshindernis, welches mir meinen Weg stressig werden lässt. Abgesehen zur täglichen Parkplatzsuche.
Das Tragische daran es werden gefühlt immer mehr!


Stress gilt es zu vermeiden. Da ich nun gut auf meinen beiden Füßen unterwegs bin habe ich mich dazu entschlossen, das Ganze nun mit den Öffentlichen zu probieren.
Mal schauen was für mich am Ende entspannter ist?!

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Erinnerung an einem Schatz

Während ich viel über mein bisheriges und zukünftiges Leben nachdachte, wurde ich an einer wertvollen Schatztruhe erinnert.

Ein Jeder besitzt einen solchen Schatz, mit seinen Tugenden und Fähigkeiten.
Das besondere daran ist, dass jeder damit so einzigartig ist.
Leider vernachlässigen wir unsere Schätze viel zu oft. Wertvolle Ressourcen verstauben, genauso wie unsere Träume. Von unseren Träumen, erzähle ich euch ein anderes Mal.

Sicherlich bist du schon am überlegen, welchen Schatz ich wohl meinen könnte.
Es ist nicht der „Schatz“, der dekorativ bei dir auf dem Sofa sitzt. Auch wenn er dir sicherlich auch wertvoll erscheint. 😉Den meine ich nicht.

Schau bitte mal, was ich so in meiner Schatztruhe vorgefunden habe.
Mit einer netten Unterstützung meines Umfeldes, aus Familie und Freundschaften.
Sie haben mich an verborgenem Inhalt der Truhe erinnert, was mich als Person ausmacht und an mir schätzen. Vielen Dank dafür! 😊

Sicherlich geht es dir genauso, du brauchst dich nur erinnern. Vielleicht hilft dir dein Umfeld und erzählen dir was sie so an dir schätzen.

Ich lade dich ein, mir in den Kommentaren zu verraten, was in deiner Schatztruhe ist.

Einen herzlichen❤ Gruß
Eure Ulrike

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Ostergrüße und ein Neubeginn

Allen Mitlesern wünsche ich frohe Ostertage und viel Spaß bei der Eiersuche.

Nun für mich ist es nach einer langen Zeit der Ruhe, die ich wohl dringend brauchte, ebenfalls ein Neubeginn. Ein Erwachen und mir einiges bewusst machen, dass ich so wie bisher, besser meine Kräfte und Energie einteilen sollte. Mir so auch meine Lebensfreude ein Stück mir wieder zurückhole, die mir vor einigen Monaten verloren gegangen ist.

Ich fühlte mich wie in einem Hamsterrad und im inneren war nur noch eine Leere.
Habe darüber gelächelt, als ich in den Social Media eine Überschrift lass die wie folgt lautete: Das Rezept zum Burnout selber machen !
Dabei steckte ich schon mitten drin. Das Lächeln eine Fassade und reine Verdrängung.
Meinen eigenen Körper dem konnte ich dann nichts mehr vormachen, der hat mich dann volle Pulle ausgebremst.

Hinter mir liegen ein hartes Stück Arbeit an mir selber, dank professionellen Hilfen.
Viel Geduld , die nicht gerade zu meinen Stärken gehört.

Langsam in kleinen Schritten bin ich wieder auf meinem Weg.

Einen herzlichen Gruß
Eure Ulrike


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Wenn die Kraft nicht reicht

Dieses Bild ist während meiner Reha-Zeit entstanden.
Eine Zeit in der ich wieder langsam zu mir gefunden habe.
Für ein gutes halbes Jahr reichte gerade die Kraft für mich selbst. Bis heute weiß ich noch nicht recht, was dazu geführt hat, dass ich so platt und fertig mit meiner Umgebung war.

Nun schaue ich langsam wieder vorwärts, aber alles in meinem eigenen Rhythmus.
Achtsam mit mir und meinen Grenzen.

Es fehlt im Moment noch der Weitblick , denn noch bin ich zuversichtlich das ich nun auf dem richtigen Weg angekommen bin und ihn langsam wieder begehen kann.
Das Ganze aber nur noch im Hier und Jetzt.

Bald wird es wieder mehr von mir geben, von meinen Bildern und vielleicht kommt auch der Spaß am Schreiben wieder zurück.

Einen herzlichen Gruß
Eure Ulrike

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Adventzeit

Nun brennt bereits die 3.Kerze vom Adventskranz oder Gesteck.

Der Advent ist für mich eine Zeit der Ruhe , der Besinnlichkeit und des Wartens.
Eine Zeit mit Kerzenschein, guten Düften von Lebkuchen und so manches leckere Weihnachtsgebäck die in der Luft verbreiten.

Einige Erinnerung erwachen aus Kindheitstagen, als ich noch mit meiner Mutter die Plätzchen backte. Großmutter strickte einige Socken und Handschuhe am wohl wärmenden Kaminofen. Beide erzählten von Geschichten und Märchen die über Generationen weiter gegeben wurden.

Gerne denke ich voller Dankbarkeit an diese Zeit zurück.

Viele Jahre meines Lebens allerdings, da fand der Advent nur auf dem Kalender statt,
der vollgestopft mit vielen Terminen war. Hier eine Feier , dort noch ein Meeting.
Dazwischen noch das Festtagsmenü planen und einkaufen, Plätzchen backen mit den eigenen Kindern. Von einem Geschäft ins andere hecheln, um alle Geschenke für den Weihnachtsabend zusammen zu haben.

Nun hat mein Leben mit mir einen anderen Plan und wurde aus dem Hamsterrad katapultiert. So gehörte es zu meinen Aufgaben, wieder zu mir zu finden.
Daher genieße ich die Ruhe in diesem Jahr besonders. So verbringe ich das Adventwochenende nun mit dem Malen, Stricke von Socken, Lesen in alten Geschichten und diesen Blogeintrag zu Schreiben, den ich gerne mit euch teile.

Haltet doch das Rad der Eile einfach mal an und habt noch eine ruhige und besinnliche Adventzeit.

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Noch auf dem richtigem Weg?!

Lange habe ich von mir nichts mehr lesen lassen.
Ab und zu viel mir nichts ein, manchmal blieb mir keine Zeit.

Manchmal ist es aber auch gut, wenn man sich es erlaubt etwas Abstand von dem zu nehmen, um es sich zu betrachten, ob man noch auf dem richtigen Weg ist.

Es sich erlaubt anzusehen, ob es das ist was man möchte und was man mit dem was man tut erreichen möchte. Ob aus dem was man gesät hat auch Früchte trägt oder tragen wird.

So räumte ich nun nach einem halben Jahr einmal auf, ob ich an dem was ich angefangen habe, daran festhalten möchte. Überraschender Weise hat sich hier und da schon kleine Keimlinge gebildet. Nun gilt es diese zarte Pflanze weiter zu pflegen.

Meine Projekte waren genauso erstmal auf Eis gelegt, ich bin mir noch nicht sicher ob ich am Schreiben von Büchern festhalten möchte. Vielleicht bleibe ich auch erst bei der zarten Pflanze -dem Blog schreiben-mal sehen was sich daraus entwickelt.

Aus meiner Malkunst werde ich euch noch in einem weiterem Blog berichten, dabei habe ich eine wundervolle Malreise erlebt durch eine wundervolle Künstlerin dessen Name ich noch nicht verrate, da ich dazu noch die Zustimmung benötige.

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Meine Projekte

1. Projekt „Joana“

Soll ein historischer Fantasy Roman werden:
Joana ein nordisches Mädchen wird aus ihrer Heimat entführt. Durch einer List kann sie entkommen und kommt nach ihrer Flucht, ohne Hab und Gut, in ein christlich geprägt es Dorf. Um ihre Schiffspassage nach Hause zu finanzieren nimmt sie Arbeit bei Bauersleuten an. Doch die Dinge verlaufen nicht so wie geplant, dabei wird sie immer hin und her gerissen vom alten Glauben an die Götter und dem Christentum.

2. Projekt „Rebecca“

wird ein Roman der Gegenwart und ist ein Teil meiner Abschlussarbeit:

Thema: Generationskonflikte und veraltete Glaubenssätze
Rebecca lebt in einer Ruhrgebietsmetropole und wird Erbin eines Zechenhauses der Familie.
Sie trauert und kann nicht loslassen von ihrer verstorben Mutter.
Rebecca hält den Schlüssel für das alte Zechenhaus vom Nachlassverwalter in ihren Händen.

Mit Daniel, einem besten Freund, fährt sie zum alten Haus, das voll mit Gerümpel und Erinnerungen der vier Generationen ist. Ihr fällt es schwer sich von den Gegenständen die seit Jahren im Familienbesitz sind zu trennen. Erinnerungen keimen ihn ihr hoch. Sie hört eine innere Stimme die zu ihr spricht, die sie immer von ihrer Mutter hörte, dass man nicht einfach etwas wegwirft, dass es alles einen Wert besitzt. Auf dem Dachboden finden sie alte Fotoalben der Familie die Geschichten einer längst vergessenen Zeit erzählen. Auf einem Foto ist Oma Else vor dem Zechenhaus stehend zu sehen.

Rebecca taucht eine Welt der letzten Generationen.

Soweit ein grober Plan der Geschichte.

Vertrauen zu sich selbst

Langsam lerne ich mir selber zu vertrauen. Das war nicht
immer so. Ich war mir nie ganz sicher ob die Entscheidung
die im Raum stand, die Richtige ist. Ob ich nun den linken
oder dem rechten Weg wählen soll.

Bis vor einiger Zeit bin ich diesen Prozess mir selbst
zu vertrauen, erst bei meinem Malen gefolgt. Doch nun stelle
ich fest, dass ich es für meinen Lebensweg benötige.
Mehr intuitiv und mit dem Herzen folgen. Das Herz weiß
was es will und was ich benötige. Leider weiß das
nicht immer mein Kopf. Denn seit Kindheitstagen wurde mir beigebracht,
mit dem Kopf meine Entscheidungen zu treffen. Gefühle dabei waren uninteressant.

Mein Urvertrauen zu mir selbst wurde mir abtrainiert. Gefühle zu
zeigen galten stets als Schwäche. Schwächen zu haben und auch
noch zu zeigen, damit machst du dich angreifbar. Das waren Glaubenssätze
die man mir als Heranwachsende beigebracht hat.

Darum sage ich:“ Ich lerne mir wieder selbst zu vertrauen“.
Ich hole mir mein Urvertrauen wieder Stück für Stück zurück.

Kennst du das auch?
Dass du dich stets nicht entscheiden kannst. Dich Glaubensätze begleiten die nicht deine sind. Dein Kritiker laut schreit, wenn du doch mehr aus dem Bauch heraus entschieden hast. Du fühlst dich dann verunsichert?

Schön das du hier mit gelesen hast.
Wenn du magst, lade ich dich ein mir einen Kommentar zu hinterlassen!

Herzliche Grüße

Eure Ulrike

1. Gedanken-Splitter

Mit kleinen Splittern von Gedanken, die mich gerade bewegen, möchte ich mit dir/ euch künftig teilen. Intuitiv und aus dem Herzen heraus.

Es ist Mittwoch morgen und ich bin im Lärm der Großstadt angekommen. Noch sehr ungewöhnlich, da ich in den letzten Monaten, doch sehr die Ruhe genossen habe. Schon lange habe ich den Berufsverkehr so nicht wahrgenommen. Auto an Auto rasen an mir vorbei. Vermutlich sind deren die das Fahrzeug lenken, genauso mit dem Ziel unterwegs ihren Arbeitsplatz zu erreichen.

Berufspendler von A nach B. Der Verkehr im Fluss. Das Leben in der Großstadt pulsiert.

Es ist Mittagszeit ich habe mir vorgenommen, heute zur Stadt Bibliothek zu laufen. Auf dem Weg hektisch laufende Fußgänger. Vor einigen Monaten war ich genauso „hektisch“, doch nun genieße ich den Bummelgang.

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