Hervorgehoben

Meine Projekte

1. Projekt „Joana“

Soll ein historischer Fantasy Roman werden:
Joana ein nordisches Mädchen wird aus ihrer Heimat entführt. Durch einer List kann sie entkommen und kommt nach ihrer Flucht, ohne Hab und Gut, in ein christlich geprägt es Dorf. Um ihre Schiffspassage nach Hause zu finanzieren nimmt sie Arbeit bei Bauersleuten an. Doch die Dinge verlaufen nicht so wie geplant, dabei wird sie immer hin und her gerissen vom alten Glauben an die Götter und dem Christentum.

2. Projekt „Rebecca“

wird ein Roman der Gegenwart und ist ein Teil meiner Abschlussarbeit:

Thema: Generationskonflikte und veraltete Glaubenssätze
Rebecca lebt in einer Ruhrgebietsmetropole und wird Erbin eines Zechenhauses der Familie.
Sie trauert und kann nicht loslassen von ihrer verstorben Mutter.
Rebecca hält den Schlüssel für das alte Zechenhaus vom Nachlassverwalter in ihren Händen.

Mit Daniel, einem besten Freund, fährt sie zum alten Haus, das voll mit Gerümpel und Erinnerungen der vier Generationen ist. Ihr fällt es schwer sich von den Gegenständen die seit Jahren im Familienbesitz sind zu trennen. Erinnerungen keimen ihn ihr hoch. Sie hört eine innere Stimme die zu ihr spricht, die sie immer von ihrer Mutter hörte, dass man nicht einfach etwas wegwirft, dass es alles einen Wert besitzt. Auf dem Dachboden finden sie alte Fotoalben der Familie die Geschichten einer längst vergessenen Zeit erzählen. Auf einem Foto ist Oma Else vor dem Zechenhaus stehend zu sehen.

Rebecca taucht eine Welt der letzten Generationen.

Soweit ein grober Plan der Geschichte.

Im Wartesaal der Träume

So manchen Traum haben wir uns nur erträumt in unserem Leben. Sie bleiben einfach unerfüllt. Schon als Kind sagte meine Mutter immer: „Du wirst es nie zu Etwas bringen, wenn du nur da sitzt und vor dich hinträumst.“ Ein Satz der mich immer geprägt hat. Wer träumt erreicht nichts.

Dabei lag es doch nur darin, dass wir nie gewagt haben, unsere Träume und Wünsche in unserer Realität wahr werden zulassen. So blieben meine Träume im Wartesaal. Wünsche und Träume als etwas unerreichbares. Nun bin ich aufgebrochen auf meinem Weg.

Was wären große Namen heute, wenn sie es nie gewagt hätten, ihre Träume und Visionen umzusetzen. Dabei fängt es mit einem Herzenswunsch an und man muss es nur mal wagen es zu tun. Jeder Schritt dabei zählt, auch dann wenn wir mal Steine in den Weg gelegt bekommen. Daraus lässt sich der Weg zum Traum pflastern. Stein um Stein. Ein jeder der Steine erzählt eine Geschichte auf dem Weg.

Was sind deine Träume, die bisher noch nicht wahr wurden?

Freude am Tun

Geht es dir oft auch so, dass du rastlos bist oder du hast ein Ziel endlich erreicht und du bist nur einen kleinen Moment glücklich? Du bist Wege gegangen um etwas zu erreichen.
Du hast Tage an denen du dich langweilst. Die Zeit will einfach nicht um gehen.

Genauso ging es mir eine lange Zeit, bis es Klick in meinem Kopf gemacht hat.
Ich möchte dir meine Geschichte erzählen, um dich zu inspirieren. Ich zum Beispiel Male und Schreibe nicht um irgendetwas damit zu erreichen. Dieses zu tun entsteht aus mir heraus. Es wollen Farben oder Geschichten auf dem Papier entstehen. Der Pinsel, der Stift tanzt förmlich auf dem Blatt vor mir. Ich habe Freude und Spaß daran es zu tun. In der Zeit bin ich im Hier und Jetzt. Im Flow des Wirkens. Nichts ist erzwungen und es fühlt sich leicht an. Am Ende liegt ein Ergebnis vor mir, was ich erschaffen habe und fühle mich damit Happy. Natürlich freut es mich um so mehr, wenn ich sie mit Dir / Euch teilen kann und über Feedbacks.
Ich lese ein Buch und versinke in eine andere Welt. Ich lasse mich ein in die Fantasy- Welt und lasse mich inspirieren. Ich gehe in die Natur und lasse mich faszinieren, dabei verlasse ich Raum und Zeit.

Also welche Talente stecken in dir? Was hast du schon lange nicht mehr gemacht?
Wobei vergeht bei dir die Zeit wie im Flug und hast Freude daran?
Was wolltest du schon immer mal machen? Wann magst du damit anfangen?

Es würde mich freuen, wenn ich dich inspirieren konnte.

Warum ich male und wie alles begann

Oldtimer-Bulli in Aquarell

Angefangen hat alles im Jahr 2014, als eine Freundin mich fragte:
„Kannst du eine Orchidee malen?
So versuchte ich mich zu erinnern, an das was ich als Kind schon immer gemacht habe.
-Malen-
Ich suchte mir Motive von Pflanzen, insbesondere von Orchideen.
Langsam tastete ich mich, mit kleinen Schritten wieder heran.
Ein kindliches Malen von Pflanzen und Tieren.
Doch auf meinen Schultern saß eine Stimme, die immer zu mir sprach:
„Du bist nicht gut genug. Schau dir deine Bilder an, dass kann ein jedes
Kindergartenkind ja besser.“

Da war die Erinnerung wieder an meiner Schulzeit, wo mir auf dem Zeugnis mit einer vier quittiert wurde, dass ich wohl keine Talente für Kunst habe.
Doch mich packte der Ehrgeiz. Ich malte weiter mit Blei- und Farbstiften und einem Zeichenblock immer wieder übte ich an verschiedenen Motiven.
Am allerliebsten die Tier- und Pflanzenwelt. Dort tauchte ich ein
und vergaß beim Malen Raum und Zeit.

Als ich 2015 mit einer Frauengruppe zusammenkam, habe ich gelernt, dass es niemals zu spät ist etwas zu lernen. Auch für ein Studium ist man (Frau auch nicht) nicht zu alt.
Dann entdeckte ich eine Werbung auf einer Rückseite einer Zeitschrift, dass es ein Fernstudium zum „Professionellen Zeichnen“ gab.
Bis zu einem gewissen Grad, hat es mich im Malen und Zeichnen weitergebracht.
Ich lernte etwas über Skizzierungen, Schraffierungen, Schattierungen, Formen und Farben.
Welche Arten der Zeichnungen es gibt. 
Besonders das es auch auf die Qualität der Materialien ausschlaggebend sein kann,
dass ein Kunstwerk gelingt.
So probierte ich sämtliche Papierarten und an Farben,
was der Großmarkt an Künstlerbedarf hergab.
Von Pastellkreiden bis Ölfarben.
Ja sogar Leinwände habe ich in klein und groß bemalt.

Der Wolf ist 2017 entstanden

Doch noch irgendetwas blockierte und sträubte sich in mir.
Immer dann, wenn mir meine Fernlehrerin, etwas von falscher Perspektive oder Kompositionen berichtete. Die hohe Kunst für Kunsthochschulen.
Mit dem was ich mittlerweile erlernte,
wuchs ich und tauchte wieder in meine Tier- und Pflanzenwelt ein. 
Ich liebe die runden Formen. Mit der Natur verbunden. Dann hörte und lass ich etwas von Intuitiven Malerei. Darin versuchte ich mich, doch es sah ganz anders aus, wie die schon Jahre lang diese Art der Malerei ausführten.
Heute ist es mir bewusst warum. Denn es war und sind ihr Intuitiven Bilder die sie zeigten, 
nicht die Meinen. Ich habe mich zu sehr mit Anderen verglichen.

Im Jahr 2019 bin ich einen Impuls gefolgt, der mich zu “ Happy Painting by Clarissa Hagemeier“ brachte. Ihre Art mit Leichtigkeit, kreative Bilder zu malen.
Zitat von der Künstlerin:  
„Du darfst bei deinem Bild alles erlauben, alles ist richtig, nichts ist falsch.“
Dieses war für mich bahnbrechend. Eine Freiheit und Grenzen übertreten.
Seitdem sahen meine Bilder eine Weile so aus:

Seit 2020 finde ich in kleinen Schritten zu meinem eigenen Stil. So ist der Bulli im letzten Jahr entstanden für eine liebe Freundin die VW-Bullis sammelt.

Meerjungfrau in Aquarell

Die Meerjungfrau und das Anker werden in naher Zukunft Kissenhüllen zieren. 

Diese Nymphensittiche sind von mir nach einem originalen Foto einer Userin gemalt worden.

Was macht die Malerei so besonders für mich? Warum male ich? 
Es ist Zeit, die für mich alleine ist. Es ist eine geblockte Zeit, eine Verabredung mit mir selbst.
In einer Welt und Zeit in der Hektik und Stress verbreitet ist. Es ist ein Loslassen, eine Achtsamkeit was in einem gerade passiert. Das Ganze in einem Hier und Jetzt!
Es ist ein fliegen zwischen Raum und Zeit, ja ich würde es bezeichnen, als eine Reise zwischen den Welten. Meditativ und kreativ alle Male.
Lasst dir niemals von Jemandem einreden, du kannst nicht malen, du hast kein Talent.
Nicht bevor, du es nicht versucht hast und nicht gleich aufgeben.
Du kann alles wenn du willst!!
Gerade jetzt in dieser Zeit, eine willkommene Abwechslung

In jedem Anfang liegt ein Zauber

So sagt man wohl jedenfalls. Gerne möchte ich dich auf meine Reise als Autorin mitnehmen.
Würde mich freuen wenn du mich begleitest. Bis mein erstes Buch fertig ist wird es noch etwas dauern.
Mein Studium ist ca. in zwei Monaten abgeschlossen.

Bis dahin möchte ich dich :

  • An meinen Projekten teilhaben lassen.
  • Einige Kostproben an Kurzgeschichten zum Lesen geben
  • Gerne deine Kritiken lesen was dir gefällt und was nicht.
    Kleine Regel: Deine Kritik sollte serös und respektvoll sein.

Meine Themen werden unterschiedlich sein.

Dies sind keine starren Fragen. Das Schöne an einem Blog ist, dass er sich ständig entwickelt, je nachdem, was wir lernen oder wem wir begegnen. Es ist jedoch gut zu wissen, wo und warum du dieses Blog begonnen hast. Und darüber hinaus kannst du durch die Formulierung deiner Ziele weitere Inspirationen erhalten.