Die Geschichte vom Traum

Es gibt Tage, an denen ich morgens aufwache und ich kann mich an das was ich geträumt habe nicht erinnern. Ein Traum der ist oft präsent. In meinem Traum laufe ich an einem Strand entlang und ich komme auf ein Schwedenhaus mit weißen Hölzern und roten Fenstern.
Vor dem Haus wachsen Rosen und Lavendel. Wenn ich durch die Tür gehe, dann bin ich direkt in meinem Atelier. Gemütlich eingerichtet an den Fenster kleine Bänke, auf denen ich mich mit einem Kissen setze und hinaus sehe. Direkt auf das Meer und über mir den Himmel der blau und golden schimmert. Vom Dachfenster aus kann ich Nachts die Sterne zählen.

Das Atelier am Meer

Manchmal träume ich diesen Traum auch in meinen Tagträumen.
Wenn ich so darüber nachdenke, könnte mein Traum auch realistisch werden.
Nur wo könnte dieses Haus aus meinen Träumen stehen?

In meiner Kindheit hat man mich wohl solchen Träumereien beraubt.
Ich kenne auch diese fiesen Monster beim Namen. Monster die mir beibrachten, dass man am besten nicht am Tage träumt. Meine Klassenlehrerin sie hat mit immer meinen Eltern erzählt: Ich würde mehr vor mich hinträumen, wie ihrem Unterricht zu folgen.

Ich habe diese Monster mal bildlich dargestellt.😊
Sie sagten mir auch: Wenn ich träume, dann würde nichts aus mir.
Oder: Höre auf zu träumen, schau lieber in deine Schulbücher.
Es schickte sich einfach nicht, am Tage seinen Träumen nachzuhängen.

Somit fühle ich mich meinen Kindheitsträumereien beraubt!

Kennst du auch solche Sätze?
Hast du auch einen immer wiederkehrenden Traum ?
Würde mich freuen, wenn du deinen Traum in den Kommentaren teilst.

Herzliche Grüße 💖
Eure Ulrike

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